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Universität Graz Doktoratsprogramm Geschlechterstudien Neuigkeiten Geschlechterhistorischer Salon & HuK-Forum mit Maria Fritsche
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Montag, 05.05.2025

Geschlechterhistorischer Salon & HuK-Forum mit Maria Fritsche

Trondheim Torget, Mai 1940, Deutsche Marinesoldaten. © Sverresborg Trøndelag Folkemuseum, Digitalt Museum © Sverresborg Trøndelag Folkemuseum, Digitalt Museum

WANN: Dienstag, 6. Mai 2025, 18:00 Uhr

WO: Universitätsstraße 15, RESOWI Bauteil G/ 2. Stock SZ 15.22 & Online unimeet.uni-graz.at/b/sch-ui7-8of-pfc

Der Arbeitsbereich Kultur- und Geschlechtergeschichte am Institut für Geschichte der Universität Graz lädt herzlich ein zum Geschlechterhistorischen Salon & HuK-Forum mit Maria Fritsche (Trondheim): Alltag unter deutscher Besatzung. Macht, Geschlecht und Raum

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Cluster Gender (HuK), des Arbeitsbereiches für Kultur- und Geschlechtergeschichte und des Elisabeth-List-Fellowship Projektes „Raum—Geschlecht—Politik. Geschlechterräume inter-/disziplinär erkunden“.

Abstract
Mit dem deutschen Überfall auf Polen gerieten Millionen Europäer:innen unter deutsche Herrschaft. Die Besatzung brachte tiefgreifende politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen mit sich. Doch wie gestaltete sich der Alltag unter diesen Bedingungen? Wie veränderte die starke deutsche Präsenz die Gesellschaft? Am Beispiel Norwegens, wo während des Krieges durchschnittlich 350.000 deutsche und österreichische Soldaten stationiert waren, analysiert Maria Fritsche die Kontakte zwischen Besatzern und Besetzten. Im Fokus ihres Vortrages stehen die räumlichen Kontexte, in denen sich „Feinde“ begegneten. Dabei geht es um die Frage, wie Macht durchgesetzt, verhandelt und verteidigt wurde und welche Rolle Geschlecht und Raum dabei spielten. Grundlage der Analyse sind v.a. qualitative Auswertungen deutscher Militär- und SS-Gerichtsakten, deren Potenzial und methodische Herausforderungen im Vortrag diskutiert werden.

Maria Fritsche ist Professorin für moderne internationale Geschichte an der University of Science and Technology in Trondheim/ Norwegen. Aktuell ist sie Senior Research Fellow im Elisabeth-List-Fellowship-Programm „Raum— Geschlecht—Politik. Geschlechterräume inter-/disziplinär erkunden“ und absolviert einen Forschungsaufenthalt an der Universität Graz. Sie forscht zum Zweiten Weltkrieg und Nachkriegseuropa, zur NS-Militärjustiz und zur Wehrmacht, sowie zu Kino und Film.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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ÖGGF-Stellungnahme zur Relevanz von Geschlechterforschung für Demokratie

Lange Nacht der Genderlesung

Freitag, 6. März 2026 17:00–21:00 Uhr im Graz Museum, Sackstraße 18

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