Vom 22. bis 24. April 2025 genossen (dank einer Förderung der Doc Academy) die Dissertant*innen des Doktoratsprogramms Interdisziplinäre Geschlechterstudien ein Schreib-Retreat am Retzhof.
Trotz des ungünstigen Wetters nutzten alle Teilnehmenden die ruhige Umgebung konzentriert für ihre Schreibarbeiten und den kollegialen Austausch. Ziel des Retreats war es, in einer produktiven und unterstützenden Atmosphäre gezielt an den Dissertationsprojekten zu arbeiten – mit Raum für Feedback, Diskussionen und Reflexion.
Gestartet wurde das Retreat mit einem Impuls von Stefan Benedik (Haus der Geschichte Österreich), der mit seinem einführenden Workshop zum Thema "Schreiben als Prozess oder mit dem Text baden gehen" Schreiben als nicht-linearen Prozess in den Mittelpunkt stellte, zentrale Denkweisen hinterfragte und kreative Zugänge zum wissenschaftlichen Schreiben eröffnete. Seine Perspektiven halfen vielen Teilnehmenden, ihre Schreibvorhaben neu zu deuten und motiviert zu starten.
Begleitet wurde das Retreat von den Lehrenden Heidrun Zettelbauer, Katharina Scharf und Martina Bär, die den Dissertant*innen mit konstruktivem Feedback und Beratung zur Seite standen. In den gemeinsamen Pausen entstanden lebendige Diskussionen zu interdisziplinären Themen, methodischen Herausforderungen und theoretischen Ansätzen, die den Aufenthalt fachlich und persönlich bereicherten. Das Retreat war somit nicht nur produktiv, sondern auch ein Raum kollegialer Vernetzung und inhaltlicher Weiterentwicklung.
Teilgenommen haben:
Doktorand*innen: Hammer Caroline, Hofstadler Samuel, Rath Magdalena, Steiner Katharina, Wind Viktoria;
Lehrende: Martina Bär, Katharina Scharf, Heidrun Zettelbauer